Schulformen


Gymnasium

Das Gymnasium führt in einem 8-jährigen Bildungsgang von Klassenstufe 5 an die Schüler zum Abitur, der allgemeinen Hochschulreife.

Die Klassenstufen 5 und 6 haben orientierende Funktion. Ein Wechsel zwischen den Schularten ist noch möglich. Ab Klassenstufe 8 gibt es am Gymnasium Profile. Das Abitur ist Voraussetzung für ein Hochschulstudium oder eine anspruchsvolle Berufsausbildung.
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Förderschule

Die Förderschule nimmt Schüler auf, die in ihrer Entwicklung zeitweilig oder auf Dauer so beeinträchtigt sind, dass sie an den allgemein bildenden Schulen auch mit besonderen Hilfen nicht ausreichend gefördert werden können. In neun Förderschularten wird versucht, die Kinder auf ein weitgehend selbstständiges Leben in der Gemeinschaft und im Beruf vorzubereiten.
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Mittelschule

Indem die Mittelschule sowohl allgemeine als auch berufsvorbereitende Bildungsinhalte vermittelt, schafft sie Voraussetzungen für die weiterführende Schul- und die berufliche Ausbildung. Ab der 7. Klasse wählen die Mittelschüler ein »Bildungsprofil« (sogenannte Wahlpflichtfächer), also eine bestimmte Richtung, die ihren besonderen Fähigkeiten und Neigungen entspricht.
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Grundschule

Mit dem Schuleingang beginnt für alle Schüler eine vierjährige Grundschulzeit, in der sie vor allem die elementaren Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen sicher erlernen.
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