Infos für Ärztinnen und Ärzte


Entsprechend der demographischen Entwicklung wird die Demenz noch mehr als schon jetzt zu einer Herausforderung für die unterschiedlichsten gesellschaftlichen Gruppen werden.

Von medizinischer Seite galt sie lange als schicksalhafte, kaum zu beeinflussende Erkrankung. Bei sehr eingeschränkten therapeutischen Möglichkeiten schien die Diagnostik und Abgrenzung der einzelnen Krankheitsbilder nicht immer zwingend und die Therapie der Betroffenen als eine Aufgabe mit wenig Handlungsspielraum.

Doch dieses Bild der Demenz ändert sich!
Mit neuen therapeutischen Ansätzen durch die Antidementiva gewinnen Diagnostik und Früherkennung einen anderen Stellenwert. Die neueren, nebenwirkungsärmeren Psychopharmaka erlauben eine bessere Therapie der psychiatrischen Begleitsymptome. Durch vielfältige Angebote im Rahmen der Versorgungsstrukturen der Altenhilfe wird auch die Begleitung von Betroffenen und Angehörigen erleichtert.

Wir möchten Ihnen die Unterstützung der Region anbieten für die Behandlung und Betreuung demenzerkrankter Menschen und ihrer Angehörigen:

  • Gibt es schwierige Fragen bei der Beratung betroffener Angehöriger, die nur mit größerem Zeitaufwand zu klären sind? Vielleicht können wir in den Beratungsstunden des Demenz-Servicezentrums helfen.

In unserem im Aufbau befindlichen Internetangebot gibt es aktuelle Informationen rund um das Krankheitsbild Demenz ebenso wie eine weiterführende Linksammlung.